Der Altausseer Frühjahrssalat für vegane Besucher der Leitnervilla
Meinen veganen und vegetarischen Gästen der Leitnervilla biete ich im Frühjahr 2015 den Altausseer Frühjahrssalat zu jeder Hauptmahlzeit ( Halbpension 39 Euro) an.
Wie bei allen Speisen lege ich beim Altausseer Frühjahrssalat Wert auf rein natürliche, unbehandelt und biologische Zutaten, die fair gehandelt werden.
Frühjahrssalat für vegane Gäste erfordert oft Variationen im Einsatz der Pflanzenöle,
weswegen das vegane Salatdressing des Altausseer Frühjahrssalat variiert.
Zum Grundkonzept wie zu den regelmäßig verwendeten Zutaten bei dem Altausseer Frühjahrssalat gehört:
Bio Macawurzelpulver aus Peru(Bezug: Inka Vital ) aus kontrollierten ökologischen Anbau ohne Zusatzstoffe ohne Pestizide und Düngemittel.
Die Macawurzel (Lepidium meyenii) gehört zu der Gattung der Kressen ( Lepidum) in der Familie der Kreuzblütengewächse Brassicaceae. Seit 2000 Jahren wird sie in den peruanischen Anden als Feldfrucht angebaut.
Das Hypocotyl der Macapflanze (= unterster Abschnitt der Sprossachse einer Samenpflanze vom Wurzelhals bis zu den Keimblättern) ist wegen der Glukosinolate ernährunsphysiologisch so wichtig.
Weizenkeime ( natur und unerhitzt). kbA ( hoher Vitamin E gehalt)
Bezug: Amanprana
Bio -Hefe (reich an B-Vitaminen und Mineralstoffen, insbesondere Zink und Eisen)Bioreal
Kamboucha zum Essig im Altausseer Frühjahrssalat macht das Dressing milder und führt wertvolle, ernährungsphysiologische Zusatzkomponenten zu.
Meerrettich kbA
biozertifizierte Apfel- oder Fruchtessige varieren beim Altausseer Frühjahrssalat
Öle für das Salatdressing im Frühjahr 15
Sonnenblumenkernöl kalt gepresst kbA DE-ÖKO-005/ COSMOS certified/ KosherOlivenöl extra nativ kba DE-ÖKO-005/ Cosmos certified/ Kosher
frische Gewürzpflanzen
z.B. Scharbockskraut, Löwenzahn, Quendel, guter Heinrich , Barbarakresse, das vergessene Urgemüse Senfkresse, Sauerampfer, Jiaogulan kbA.
vielfältige Salate der Saison aus biologischem Anbau der Werkstätten Hohenfried
rohe oder leicht gedämpfte Gemüse aus kbA: Blumenkohl / Karotten/ Gurke/ Winterheckenzwiebel , Avokado. Tomaten kommen dann später im Jahr dazu.
Der Frühjahrssalat für veganen und vegetarischen Gäste wird ergänzt durch Beigaben zum Aufstreuen.
Auf den Altausseer Frühjahrssalat schmeckt veganen wie vegetarischen Gästen der Leitnervilla
Hanfnüsse (Erzeuger Hanfwelt Riegler-Nurscher Österreich kbA)
Nüsse/Kürbiskerne / Pinien kbA angeröstet
Hier kommen Sie zum Beitrag Zurück zur Natur – Altaussee ORF2.
Das ORF 2 Fernsehen strahlte die Sendung über das schöne Altaussee in Österreich aus.
Der Sendetermin „Zurück zur Natur – Altaussee“ war Sonntag, der 06.12.2015, 17.05 h ORF2. Wenn Sie mehr über das sanfte, stille Altaussee erfahren wollen, können Sie sich den Film Zurück zur Natur – Altaussee ORF2 von Christine Hager downloaden.
Begleiten Sie Maggy Entenfellner, die in der Leitnervilla übernachtet, den naturnahen Garten der Leitnervilla erkundet und das sanfte, nachhaltige Lebenskonzept vorstellt.
Altaussee wesentlich gesund adaptogene Pflanzen wie der Jiaogulan können und sollen in der Küche verwendet werden, wann immer sie zur Verfügung stehen. Adaptogene Pflanzen sind nie, auch nicht in hohen Dosierungen schädlich und können gefahrlos über längere Zeit konsumiert werden. Ungeachtet des pathologischen Zustandes wird ein Adaptogen verschiedenen Körperfunktionen in eine normale Balance zurückbringen und einen nicht spezifischen Einfluss auf die Erhöhung der Widerstandskräfte des Immunsystems ausüben.
Altaussee wesentlich gesund stellt adaptoge Pflanzen vor, die in unserem Klima in jedem Gärten und auf Balkonen gezogen werden können. Adaptogene Pflanzen sollen Einzug finden in das tägliche Leben und finden vielfältig auch in der Küche Anwendung. Altaussee wesentlich gesund kärt über adaptogene Pflanzen auf, wie sie das Immunsystems natürlich stärken. Ausgesuchte adaptogene Pflanzen,die auf Märkten selten zu bekommen sind, werden vom Partner den Werkstätten Hohenfried e.V. im biologischen Landbau angezogen und getopft.
Was hebt adaptogene Pflanzen hervor?
Adaptogene Pflanzen haben eine normalisierenden Wirkung auf viele Funktionen des Organismus. Als Adaptogen richtet sich nicht gegen eine spezielle Krankheit sondern ist vielmehr ein natürliches Mittel, das die Widerstandsfähigkeit des Organismus gegen ganz unterschiedliche Sterssfaktoren erhöht und einen schützende Effekt gegen eine Vielzahl von negativen Umwelteinflüssen und gegen emotionale Belastung ausübt. Adaptogene Pflanzen wirkenbreitbandig, unspezifisch. Über- wie Unterfunktionen werden gleichermaßen positiv beeinflusst.
Adaptogene vereinen stärkende und harmonisierende Eigenschaften und stärken das Immunsystems natürlich. adaptogene Pflanzen habend die Besoderheit, dass sie normalisierend.
adaptogene Pflanzen in der veganen Küche Leitnervilla Altaussee
Adaptogene Pflanzen und ihr Wirkspektrum.
Sie regenerieren Nervenzellen
Sie verbessern das antioxidative Schutzsystems
Stärken den Stoffwechsels underhöhen die Abwehrkraft
Das antioxidative Schutzsystem ist eines der wichtigsten, lebenserhaltenden Systeme des Organismus adaptogene Pflanzen stärken es indem sie prophylaktisch wirken.
Bei dem biologisch angebauten Jiaogulan kbA ist die Liste der positiven Einflüsse in die lebenserhaltenden Körperfunktionen unbegrenzt und unter den adaptogenenPflanzen zählt der Jiaogulan zu den Wirksamsten.
Die in Südsibirien heimische Hirschwurzel kbA (Leuzea rhapontica) aus dem Altai Gebirge wird fast 2 m hoch. Die in Sibirien von 1200 bis knapp 2000 m wachsende Pflanze ist winterhart. In Ihrer Heimat hat die adaptogenen Pflanze seit alters her große Bedeutung und wird vielseitig verwendet.
Heilpflanzen haben eine breitere unterstützende Wirkung als adaptogene Pflanzen, die breitbandig, unspezifisch wirken.
In der Verwendung als Heilpflanze wird die Wirkung aus Anlass einer klar umrissenen Abweichung vom Normalzustand (Krankheit) genutzt.
Heilpflanzen aus kbA:
echte Goldrute Solidago virganrea aus kbA
Unsere einheimische Goldrute unterscheidet sich von der kanadischen, durch kleineren Wuchs und kleinere Blätter. Sie ist eine mehrjährige Pflanze, die jedes Jahr an der gleichen Stelle wieder wächst. Die Goldruten sind sehr anpassungsfähig und stellen keine besonderen Ansprüche an den Standort. Sie mag trockene Standorte, gedeiht sowohl auf kalkreichen als auch auf sauren Böden. Seit alters her wird die Goldrute eingesetzt, um die Harnblase zu schützen, die Reizblase zu beruhigen. Als Heilmittel für die ableitenden Harnwege wurde sie seit dem Mittelalter gegen Blasensteine und Nierengriess genutzt. Sie soll Nierenzellen Nierenentzündung heilen können und zur Regeneration des Nierenparenchym beitragen. Sie wird eingesetzt bei Wunden und Mundentzündungen. Die Goldrute wird als Tee getrunken, als Tinktur oder Kräuterwein angesetzt, gekaut, zerstampft auf Insektenstiche gelegt.
die Senfkresse Lepidium latifolium
Die Senfkresse ist eine bei uns in Vergessenheit geratene alte Nutz- und Gewürzpflanze, die als Wildpflanze ein breites Spektrum an Glucosinolaten hat und zu der Familie der Kreuzblütengewächse Brassicaceae( Cruciferae) zählt. Neben sehr scharfen, besticht sie auch mit ausgeprägt süßen Aromen. Der Geschmack dieses Urgemüses nach Senf, Meerrettich weist auf die wertvollen Glucosinate hin, die auch zahlreich im Kohlgemüsearten, Kresse zu finden sind und die dieses so gesund machen.
Wilde Karde (Dipsacus fullonum)
Kann die Wurzel Borreliose heilen? Die zweijährige krautige Pflanze mit ihren stacheligen Blütenköpfe wurden früher von Webern zum Bürsten von Wollstoffen benutzt. Getrocknete Pflanzen lieferten einen wasserlöslichen Farbstoff, der als Ersatz für Indigo galt. Im Mittelalter wurden Zubereitungen aus der Wurzel der Karde äußerlich bei Schrunden und Warzen verwendet. In der Volksheilkunde wird die Wurzel gegen Gelbsucht und Leberbeschwerden, Magenkrankheiten, kleine Wunden, Gerstenkörner, Fisteln, Hautflechten und Geschwüre empfohlen. Wolf Dieter Storl entdeckte die Pflanze zur Behandlung von Borreliose. Selbst daran erkrankt, heilte er sich im Selbstversuch mit der wilden Karde. Auch im Internet gibt es positive Erfahrungsberichte und Anleitungen.
Alant Inula helenium
Seit der Antike wird er Wurzelstock das Alant vielseitig als Medizin, Gewürz wie als Nahrungsmittel verwendet. Die Wurzeln des Alant duften etwas nach Veilchen und schmecken süß. Mit Wein aus Alant und Tinkturen aus Alant rückte man sogar der Pest zu Leibe.
Andorn Marrubium vulgare
Der Andorn Marrubium vulgare gehört zu der Familiei der Lippenblütengewächse (Lamiaceae). Die winterharte, mehrjährige Pflanze gedeiht am sonnigen Standort auf mageren, kalkhaltigen, durchlässigen Böden. Der Andorn wird 30 – 60 cm hoch. Seine weißen manchmal leicht rosa Lippenblüten entspringen in runden Scheinquirlen aus den Blattachsen. Die nach dem Verblühen verbleibenden becherförmigen Kelche, mit ihren an der Spitze hakenförmig zurückgebogenen Zähnen waren namensgebend.( Andorn heißt ohne Dornen). Mit seinem breiten Spektrum auf die meisten Organsysteme des Menschen hat der Andorn eine lange Tradition in der Anwendung als Heilpfllanze. Der Andornwein ist das Hustenelixier nach Hildegard von Bingen. Hippokrates, Dioskurides, Paracelsus verwanten ihn bei unterschiedlichen Erkrankungen. Getrockneter Andorn als Räucherwerk wurde seit Jahrtausenden zu kultischen Zwecken verwendet.
Eisenkraut Verbena officinalis
Es zählt zu den vier heiligen Pflanzen der Kelten. Das Eisenkraut wird auch als Wunschkraut oder Sagenkraut tituliert, verfügt über eine sehr feine, fliederfarbige Blüte, die ihre Pracht von Mai bis in den Oktober hinein entfaltet. Diese heilige Zauberpflanze sammelten die Kelten nur in finsterer Nacht, ohne jegliches Mondlicht.
Wiesenarnika.
Der sonnige Plätze mit gelegentlichem Halbschatten liebende Wiesenarnika wird 40 bis 50 cm hoch. Wie der geschützte Bergarnika ist sein amerikanischer Verwandter der Wiesenarnika winterhart und frostfest. Er ist viel leichter zu kultivieren als der geschützte Bergarnika. Bei dem Wiesenarnika, der etwas kleinere Blüten als der Bergarnika hat, werden ebenso die Blüten verwendet. Bei beiden Pflanzen ist die Heilwirkung gleich. Heilpflanze mit entzündungshemmender und schmerzlindernder Wirkung wird das Arnika bei Zerrungen, Quetschungen, Faserrissen, Hexenschuss, Rheumaschmerzen, Verstauchungen, Blutergüssen, oder Muskelschmerzen verwendet.
Es ist wichtig zu wissen, wie die hochfrequente Übertragung beim Mobilfunk in Altaussee funktioniert, um zu verstehen wie der Sendemast auf dem Dach des Volkshauses, die umliegenden Dächer und die geschirmten Flächen um den Mobilfunk-sendemast auf die direkt neben dem Sendemast liegende Volksschule in Altaussee wirken.
Die Strahlungsdichte nimmt zu oder ab durch:
die Leistung der Sender
Art, Aufbau und Ausrichtung der Sender
Reflektion, Beugung und Streuung der Strahlung in der näheren Umgebung
Art, Aufbau und Abschirmeigenschaften des betroffenen Hauses
Umwelt-, Landschafts- und Wettergegebenheiten
Abstand zum Verursacher
Bei dem Sendemast auf dem Gemeindehaus in Altaussee handelt es sich um einen Mobilfunk-Sender im Frequenzberreich 900 MHz (GSM900).
Der Baubiologe hatte in der zweiten Etage der Leitnervilla in Altaussee im Durchschnitt die Strahlungsdichte von 3800 µW/m² gemessen.
Verwendetes HF-Messgerät: Gigahertz Solutions HFE59B.
Die Abschirmmaterialien der Leitnervilla werfen auf der dem Mobilfunk-Sender zugewandte Seite( Ortsmitte Altaussee) die hochfrequente elektromagnetische Wellen zurück.
Die Prefadächer der Umgebung des Mobilfunk-Senders lassen keinen Elektrosmog durch die Dachhaut. Sie refektieren die hochfrequenten elektromagnetischen Wellen zurück.
W-LAN, DECT und andere Heimfunkanwendungen, sorgen, u.Umständen für weiteren Elektrosmog im Schulbereich der Volksschule von Altausse.
Die Schlafplatzsanierung in der Leitnervilla Altaussee. Wie und warum ein Bettbaldachin aus Topasgewirk gegen HF Strahlung EMF abschirmen.
Schlafplatzsanierung in der Leitnervilla verstehe ich als Schaffung eines Umfeldes für entspannten Schlafkomfort in einer elektrosmog-armen, weitgehend elektrosmogfreien Umgebung. Soweit in nicht geschirmten Räumen sich ein Schlafplatz befindet, sind die Bewohner am Schlafplatz durch einen Bettbaldachin vor niederfrequenten Wechselfeldern und vor hochfrequenten elektromagnetische Wellen HF Strahlung EMF geschützt.
Der Körper ist auch ein elektromagnetisches Biosystem.
Die Natur hat den Frequenzbereich von 1kHz bis 1000GHz freigelassen, weil wir Lebewesen in diesem Spektrum funktionieren. Wird nun darin gefunkt, hat der Körper damit massiv Probleme!
Anders als manche Meeressäuger hat der Mensch kein eigenes Sinnesorgan für elektromagnetische Wellen. Trotzdem kann er Temperaturveränderungen registrieren und über die Gesamtsensorik die Veränderungen wahrnehmen.
Eine Zusammenfassung der Forschungsberichte u.a. Gesundheit auf den Seiten der Verbraucherschutzorganisation Diagnose Funk e.V. Baumschäden durch HF Strahlung EMF in Altaussee
HF Strahlung EMF abschirmender Bettbaldachin gefertigt aus Topasgewirk
Besteht die elektrosmogfreie Protect-zone nicht aus einem ganzen Raum, der geschirmt ist, sondern wird die elektrosmogfreie Protect-zone nur im Teilbereich eines Raumes angelegt, dann bietet es sich an, den Bereich des Schlafplatzes zu schirmen.
Bei der Schlafplatzsanierung in der Leitnervilla in Altaussee kommen dabei dieselben Materialien zum Einsatz, wie in dem Raum der Leitnervilla, der wegen der hohen Strahlungsdichte (Flussdichte) als weitgehend elektrosmogfreien Protect -zone geschirmt wurde.
Zur Abschirmung externer elektrischer Wechselfelder benötigt man ein leitfähiges Material.
Sind nur einzelne Flächen geschirmt, dann müssen die Abschirmflächen geerdet werden.
Als komplett geschlossene Hülle (Faradayscher Käfig )ist das innere des „Käfigs“ auch ohne Erdung feldfrei.
Der abschirmende Bettbaldachin ist ein solcher Faradayscher Käfig und wird nicht geerdet.
der Bettbaldachin der in der Leitnervilla Altaussee zur Schlafplatzsanierung gewählt wurde ,besteht aus Topas, einem Hochfrequenz abschirmenden Gardinengewirk, in weich fließender Qualität.Es erfüllt die höchsten Brandschutznormen (B1). Trevira CS zertifiziert.
Der Einstieg erfolgt durch schlichtes Anheben des Bettbaldachins. Die leichte Montage und einfache Pflege, das angenehme Raumklima im Inneren des Bettbaldachin überzeugen mich es zur Schlafplatzsanierung in der Leitnervilla Altaussee zu verwenden.
Schlafplatzsanierung in der Leitnervilla in Altaussee durch Feldfreischalter
Weiters sind in den Räumen der Leitnervilla in Altaussee , Netzabkoppler Feldfreischalter Nefa 16-plus 1P integriert, die zur Nacht hin automatisch aktiviert werden, sobald die letzte Stromquelle ausgeschaltet ist. Ein super sparsamer, hochwirksamer Netzabkoppler ist ein unabdingbares Modul der Schlafplatzplatzierung. Elektrische Wechselfelder gehen von allen unter Wechselspannung stehenden Geräten aus, deshalb der Netzabkoppler .
Mein Unternehmen Helmuth Focken Biotechnik e.K beschäftigt sich mit dem Thema Spa und Gesundheit.
Spa im Dilemma: Der „geladene Gast“
Elektrosmogfreie Protect-zone contra W-lan etc.
Für die Spa-branche bietet sich in der Rubrik Spa und Gesundheit ein neues Modul im Angebotsmix an. Die elektrosmogfreie Protect-zone.
In der elektrosmogfreien Protect-zone des Spa erhält der Gast die Möglichkeit, vielleicht erstmalig in seinem Leben bewußt das Gefühl keinem Elektrosmog ausgesetzt zu sein, zu erleben. Viele Menschen reagieren elektrosensibel, ohne die Ursache ihres Unbehagens zu kennen. Die elektrosmogfreie Protect-zone ist mit Kosten, wie Umstellung der Lebensverhältnisse verbunden. Die elektrosmogfreie Protect-zone probeweise zu erleben, ist ein willkommenes Angebot, das gerne genutzt werden wird. Dieses neue Modul im Angebotsmix der Spa-branche sollte als eine vielversprechende Option verstanden werden.
Ein Raum als weitgehend elektrosmogfreie Protect-zone am Beispiel der Leitnervilla in Altaussee Bei dem Sendemast auf dem Gemeindehaus in Altaussee handelt es sich um einen Sender im Frequenzberreich 900 MHz (GSM900).
Der Baubiologen hatte in der zweiten Etage der Leitnervilla in Altaussee im Durchschnitt die Strahlungsdichte von 3800 µW/m² gemessen.
Verwendetes HF-Messgerät: Gigahertz Solutions HFE59B.
Die hohen Werte bei der Strahlungsdichte, trotz einer Ziegelmauerstärke der Leitnervilla von c.a. 50 cm erschreckten mich.
Die Bewohner der Leitnervilla in Altaussee sollen sich länger und öfters in einer weitgehend elektrosmogfreien Protect-zone aufhalten können.
Ich schließe mich denen an, die die staatlichen Vorgaben der Grenzwerte bezüglich hoch- und niederfrequenter Belastungen für wesentlich zu hoch halten.
Dies veranlasste mich, im Schlafzimmer der zweiten Etage einen ganzen Raum als elektrosmogfreie Protect-zone aufzubauen.
Zur Minimierung der Emissionen hochfrequenter elektromagnetischer Wellen, sowie niederfrequenter elektrischer Wechselfelder entschloss ich mich bei Decke, Wänden und Boden flächige Abschirmgewebe einzusetzen, um sie als elektrosmogfreie Protect-zone zu schirmen.
Unter den flächig aufzubringenden Materialien, die sowohl zur Hochfrequenzschirmung als auch zur Schirmung niederfrequenter elektrischer Wechselfelder geeignet sind, wählte ich für Wände, Decke und Boden das äußerst flexibel zu verarbeitende Abschirmgewebe Diamant plus zur Schirmung.
Bei Diamant plus handelt es sich um ein Abschirmgewebe aus hochfestem Polyestergewebe mit eingewobenen Edelstahlfilamenten.
Dieses Abschirmgewebe kann unter dem Putz aufgebracht werden und ist mit einer Schirmdämpfung max. 36dB (>99,9%)
Das Abschirmgewebe Diamant plus muss auf dem mit ihm belegten Flächen als Vlies so aufgebracht sein, dass eine Vliesbahn die andere Bahn überlappt.
Jede der Flächen muss mit der anderen Fläche durch das Überschneiden der Bahnen verbunden sein.
Zur Verbesserung des Ableitwiderstandes der mit dem Abschirmgewebe belegten Fläche wurde rund um den Raum in Höhe der Sockelleiste ein selbstklebendes Abdeck- & Erdungsband verlegt.
Auf dem Erdungsband AEB wird die Erdungsplatte EGP befestigt.
Anschließend wurde ein Ableitkabel mit geeignetem Querschnitt vom Elektriker an
der Platte befestigt und das freie Kabelende an geerdeten Installationen angeschlossen.
Die Flächen müssen geerdet werden und dabei in den Potentialausglleich angeschlossen werden.
Um den Herausforderungen der elektromagnetischen Verträglichkeit gerecht zu werden, unterscheidet man aktuell zwischen Schutz- und Funktionspotentialausgleich. Beim Einrichten der elektrosmogfreien protected-zone war mir wichtig, dass beim Installationszubehör und den Steckdosen auf ökologisches Materialien geachtet und nur solche verbaut werden.
Die Leitnervilla in Altaussee schirmt an der Fensterfront mit dem Abschirmgewebe Topas. Unter dem Putz der Wände, der Decke wie dem Boden liegt das Abschirmgewebe Diamant Plus, ein hochfestes Polyestergewebe mit eingewobenen Edelstahlfilamenten Das Abschirmgewebe Diamant plus ist sowohl zur Hochfrequenzschirmung als auch zur Schirmung niederfrequenter elektrischer Wechselfelder geeignet. Zur Verbesserung des Ableitwiderstandes wurde rund um den Raum in Höhe der Sockelleiste ein selbstklebenden Abdeck- & Erdungsband verlegt.
Die gesamte Fensterfront in Richtung Schule und Richtung Sender wird mit dem Abschirmgewebe Topas abgehängt. Das Abschirmgewebe Topas läuft als Vorhang über die ganze Wandfront mit Fenster, in der in der Decke integrierten Vorhangschiene. Das Abschirmgewebe Topas als Vorhang muss die gesamte Wandfläche immer voll bedecken und muß am Boden aufliegen.
Vor dem Eingangsbereich der elektrosmogfreien Protect-zone läuft eine weitere Vorhangschiene in der Decke. Der Türvorhang aus dem Abschirmgewebe Topas schirmt den Eingangsbereich der elektrosmogfreien Protect-zone. Auch hier ist der Vorhang geschlossen zu halten und soll am Boden aufliegen. Ich habe die Türe ausgehängt. Details zum Abschirmgewebe Topas
Topas ist ein äußerst licht- und luftdurchlässiges, Hochfrequenz abschirmendes Gardinengewirk. Ein Abschirmgewebe von duftiger, weich fließender Qualität. Gleichzeitig erfüllt Topas die höchsten Brandschutznormen(B1). Trevira CS zertifiziert.
Durch eingearbeitete Silber beschichtete Polyamidfeinstfäden wirkt dieses Topas-gewirk antistatisch.
Topas. Das Abschirmgewebe zur großflächigen Abschirmung hochfrequenter elektromagnetischer Wellen.
Von unten nach oben (YAchse) die Schirmdämpfung des Abschirmgewebe Topas in dB (Dezibel) und die dazugehörigen Prozentwerte. Von links nach rechts (X-Achse) die Frequenzen der jeweiligentechnischen Anwendungen. Die Werte entsprechen derBelastungsreduzierung in den jeweiligen Frequenzbändern.
Im Falle der Leitnervilla in Altaussee: Reduzierung der Belastung bei 900 MHz (GSM 900 – 0,9 GHz) um ~28 dB (>99,0%). Bezugsquelle für das Abschirmgewebe Topasmit Produktdatenblatt
Weitere Artikel zum Schirmen mit Abschirmgewebe:
Im Beitrag von Helmuth Focken Biotechnik e.K. lesen Sie, wie Sie wie räumlich begrenzte, niederfrequente Wechselfelder, die durch unter Spannung stehende Leitungen z. B in der Wand/ Decke zu den Nebenräumen entstehen können, durch Abschirmgewebe oder Abschirmanstrich geschirmt werden können.
Beherbergen nicht geschirmte Räumen einen Schlafplatz, können die Bewohner am Schlafplatz vor niederfrequenten Wechselféldern und vor hochfrequenten elektromagnetische Wellen (HF-Strahlung – EMF) durch schirmende Bettbaldachine ebenfalls aus dem Abschirmgewebe Topas geschirmt und in diesen Räumen zusätzlich durch Netzabkoppler Feldfreischalter geschützt werden. Schlafplatzsanierung als kleinräumige elektrosmogfreie Protect-Zone durch Topas in der Leitnervilla in Altaussee.
Als elektrische, magnetische und elektromagnetische Wechselfelder bin ich der Elektrosmog in der Dorfmitte von Altaussee allgegenwärtig.
Ich, der Elektrosmog störe und schädige Pflanzen, Bienen , Kühe, Vögel.
Du als Mensch hast für Mikrowellenstrahlung kein Sinnesorgan.
„Macht nichts, der Gesetzgeber schützt mich, weil er Grenzwerte vorgibt, die nicht überschritten werden dürfen.“
Altaussee neben der Volksschule. Lärche unter Stress durch Elektrosmog. Im Strahlungsfeld der Sendeanlage in der Dorfmitte von Altausseer auf dem Volkshaus ist das Auftreten von Baumschäden beobachtet. Einseitig beginnende Kronenschäden auf der Seite, die dem Sender zugewandt ist, stellen ein weiteres, starkes Indiz für einen kausalen Zusammenhang mit Hochfrequenzimmissionen dar. Zu den exponiertesten Vertretern zählt der Bad Neustätter Diplomingenieur Dr. Wolfgang Volkrodt . Seiner Auffassung zufolge sind die wirklichen Verursacher des Baumsterbens Radar und Richtfunkanlagen, die im GHz bereich senden, sowie Fernsehsender , die im VHF und UHF Bereich betrieben werden. Die These von Dr. Wolfgang Volkrodt sagt aus, dass Äste, Zweige ,Nadeln, Blätter wie biologische Antennen wirken , d.h. sie empfangen die elektromagnetischen Wellen . Die von den Antennen eingefangene Energie wird über Zweige, Stämme und Wurzeln als elektrischer Strom, der an den Zellmembranen zum Teil gleichgerichtet wird, in den Erdboden geleitet wo sie in folge der elektrolytischen Wirkung u.a zur Bodenversauerung führen kann.Zum Thema gestresste Lärche in Altaussee sei auf den Forschungsbericht “Baumschäden im Umkreis von Mobilsendeanlagen der Ärzte Dres.Cornelia Waldmann Selsam und Horst Eger erschienen im Verlag umwelt-medizin -gesellschaft 26/3/2013 verwiesen. Er kann mit freundlicher Genehmigung des Verlages umwelt-medizin-gesellschaft auf der Webseite Diagnose -Funk heruntergeladen werden.
Was ist Elektrosmog? Durch die Erzeugung durch den Transport und die Nutzung von Elektrizität entstehen unbeabsichtigt elektrische, magnetische und elektromagnetische Wechselfelder, die als Elektrosmog bezeichnet werden. Elektrische und magnetische Wechselfelder können sich neben elektrischen Geräten und in der Nähe von Stromleitungen ausbreiten. Elektromagnetische Wechselfelder werden bewusst erzeugt , um mit sehr weitreichenden Funksignalen technische Anwendungen zu ermöglichen.
Gepulste Signale wie sie von handys, Sendemasten (wie der in Altaussee), Schnurlostelefonen erzeugt werden gelten als besonders schädlich für den Organismus.
Ob den mündigen Bürger von Altaussee die Vorgabe von Grenzwerten durch den Gesetzgeber beruhigen, sei dahingestellt.
Grenzwerte sind Höchstwerte, die der Gesetzgeber vorgegeben hat. Diese können gerichtlich einklagt werden.
So werden die Grenzwerte für elektromagnetische Felder in Deutschland für Mobilfunkbasisstationen festgelegt in einer 2013 erweiterten VO innerhalb des Bundesimissionsschutzgesetzes und beschreibt neben den Grenzwerten der elektrischen und magnetischen Feldstärken in der Umgebung von Stromversorgungsanlagen auch die Grenzwerte für einen weiten Bereich der Hochfrequenz.
Nicht nur, dass Grenzwerte von Land zu Land unterschiedlich und üblicherweise so hoch angesetzt sind , dass Sie problemlos eingehalten werden können.
Grenzwerte für hochfrequente elektromagnetische Wellen( HF/EMF)in Deutschland sind erheblich höher als in anderen europäischen Ländern. In der Sowjetunion gelten lange schon teilweise 100-fach niedrigere Grenzwerte. In Österreich z.B. in Altaussee / Steiermark gelten andere Grenzwerte als in Salzburg. In Österreich gibt es die ÖNORM, eine technische Vornorm ohne bindenden Charakter.
ÖNORM 1120 für hochfrequente Felder
ÖNORM 1119 für niederfrequente Felder
Wie in Deutschland stossen die hohen Grenzwerte in Österreich auf Kritik.
Für Österreich wird ein bundeseinheitlicher, niedriger Grenzwert mit Vorsorgecharakter gefordert. Elektromagnetische Felder EMF und Gesundheit Informationsseite von Dr. Gerd Oberfeld auf der homepage des Landes Salzburg Die gesetzlichenGrenzwerte unterscheiden sich deutlich von den Richtwerten.
Die Leitnervilla in Altaussee setzt auf die Richtwerte und schirmt gegen hochfrequente elektromagnetische Wellen HF/EMF) ab.
Richtwerte werden nicht vom Gesetzgeber, sondern von Umweltverbänden, Baubiologen und anderen Foren als Empfehlung ausgesprochen.
Was den Normalbüger bei Grenz- und Richtwerte verwirrt , ist nicht nur, dass sie oft in unterschiedlichen Einheiten und Dezimalen angegeben werden ,sondern auch eklatante Unterschiede aufweisen:
In Deutschland ist für elektrische Wechselfelder
der Grenzwert auf 5000/V m festgelegt
der baubiologische Richtwert liegt bei 1-5/ V m.
in Deutschland ist für elektromagnetische Wechselfelder
Der Grenzwert 10 000 000 Mikrowatt/m²(26 BundesimmissionsschutzVO)festgelegt
der baubiologischer Richtwert liegt bei 0,1 bis 5 Mikrowatt/m²
Woher bezieht der Gesetzgeber die Informationen die zur Festlegung der Grenzwerte führen und wer richtet über die Grenzwerte?
Der Gesetzgeber in Deutschland hat die Grenzwerte vom Bundesamt für Strahlenschutz BfS und der deutschen Strahlenschutzkommission SSK.
Die haben sie von der WHO (Weltgesundheitsorganisation)
Und die haben die Werte von der ICNIRP übernommen, der internationalen Strahlenschutzkommission. (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection)
Auch die ÖNORM in Österreich beruft sich darauf den Richtlinien der ICNIRP zu entsprechen.
Wer ist die ICNIRP?
Zu den Verstrickungen des privater Vereins aus München, dem internationale Wissenschaftler, wie Techniker aus der Industrie, der Elektrobranche angehören und deren Mitglieder sich gegenseitig wählen.
Unter Federführung des international bekannten Elektrosmogforschers Dr. Neil Cherry und international bekannte Forscher wurden die ICNIRP- richtlinien kritisch untersucht.
Details dazu auf der homepage von Ralf Woelfle Grenzwerte basieren auf dem allgemein anerkannten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse.
Der aktuelle Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse wird nicht berücksichtigt.
Nur der anerkannte Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse hat rechtliche Relevanz für die Grenzwerte.
Zur Folge hat das, dass sämtliche elektromagnetischen Strahlenfelder, ob künstlich oder natürlich, dann als wirkungslos betrachtet werden, wenn sie bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten.
Eine schädigende Wirkung unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte wird nicht anerkannt.
Die schädigende Wirkung elektromagnetischer Wechselfelder, insbesondere gepulster Strahlung wie sie bei Schnurlostelefonen, handys, Wireless- lan, Bluetooth usw. angewandt werden beziehen sich nur auf thermische Wirkung. D.h die Erwärmung des Gewebes unter Einfluss der Strahlung über ein bestimmtes Mass hinaus ist der Massstab für die Festlegung von Grenzwerten. Nicht thermischen Wirkungen bleiben unberücksichtigt.
Dr. Neil Cherry formulierte bereits es sei wissenschaftlich unhaltbar, dass es keine nicht thermische Wirkung geben soll.
Nun berichtet die Umwelt und Verbraucherorganisation zum Schutz von elektromagnetischer Strahlung Diagnose – Funk , dass die ukrainische Forschergruppe um Igor Yakymenko am Kiewer Insitut für experimentelle Panthologie, Onkologie und Radiobiologie es als erwiesen ansieht , dass Mobilfunkstrahlungen zu schädigenden Oxidationsprozessen in Zellen durch die Überproduktion von freie Radikalen führen. Freie Radikale führen zu oxidativer Stress. Auf die Dauer wird dadurch die Wirksamkeit des Immunsystems herabgesetzt.
Er gilt als eine Ursache von Erschöpfung, Kopfschmerzen, entzündlicher Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt.
Die biologische Wirkung, die nicht thermischen Charakter hat entzieht den deutschen Grenzwerten die Legitimation, da sie nur die thermische Wirkung für die Grenzwerte beachtet.
Wer sachliche Informationen zum Thema Mobilfunk und die Facetten der Auswirkungen hochfrequente elektromagnetische Wellen HF/EMF)funk wissen möchte, sei verwiesen auf die hervorragend sorgfältig recherchierte, aktuelle Seiten der Verbraucherschutzorganisation Diagnose Funk e.V
Zum Thema gestresste Lärche in Altaussee sei auf den Forschungsbericht „Baumschäden im Umkreis von Mobilsendeanlagen der Ärzte Dres.Cornelia Waldmann Selsam und Horst Eger erschienen im Verlag umwelt-medizin -gesellschaft 26/3/2013 verwiesen. Er kann mit freundlicher Genehmigung des Verlages umwelt-medizin-gesellschaft auf der Webseite Diagnose -Funk heruntergeladen werden.
Wichtig ist zu verstehen, wie am Standort Altaussee die hochfrequente Übertragung beim Mobilfunk durch elektromagnetische Wellen funkfunktioniert. Welchen Einfluss hat der Sendemast neben der Volksschule auf dem Dach des Volkshauses. Was bewirken die umliegenden Dächer und die geschirmten Flächen? Wie wirken die einzelnen Parameter, warum so schwer ist die Belastung mit Elektrosmog genau festzulegen.
Anwendung von Tonmineral und Zeolith als gesundheitlich relevant . Im Schibri Verlag 2008 erschienenen, führt auf 424 Seiten Karl Hecht et al. die vielen gesundheitlich vorteilhaften, adaptogenen Wirkungen polymerer Naturminerale wie Zeolith u. Tonmineral in der Anwendungen auf
Polymere Naturminerale wie Zeolithe und Tonminerale
haben nach Hecht et al. viele gesundheitlich vorteilhafte, adaptogene Wirkungen.
Das sind:
fördern die Autoregulationen im Organismus
sind teilweise antibakteriell,
antiviral und antimykotisch wirksam
stabilisieren das Blut- und Kreislaufsystem
hemmen biologische Alterungsprozesse
steigern den Haar- und Nagelwuchs
festigen das Bindegewebe
kräftigen das Immunsystem
verbessern die Wachstums- & Heilungsprozesse
aktivieren den Zellaufbau und Zellstoffwechsel
Tonminerale
Die elektronenmikroskopische Aufnahme des Tonminerals Montmorillonit lässt die große innere Oberfläche ahnen Montmorillonit-Tonmineral sind als Verwitterungsprodukt von Primärgesteinen das auf der Erdoberfläche häufigste Mineral. Hohes Adsorptionsvermögen, Kationenaustausch-kapazität, katalytische Aktivität und hervorragende rheologische Eigenschaften machen natürliche Tonminerale zu einem wichtigen Rohstoff für die Anwendungen in der Kosmetik.
Tonminerale sind als Verwitterungsprodukt von Primärgesteinen das auf der Erdoberfläche häufigste Mineral.
Hohes Adsorptionsvermögen, Kationenaustausch-kapazität, katalytische Aktivität und hervorragende rheologische Eigenschaften machen das natürliche Tonmineral, wie den Zeolith zu einem wichtigen Rohstoff für die Kosmetik.
Für die Funktionalität der Tonminerale ist neben der chemischen Zusammensetzung (die bisher als einzige Verbraucherinformation angegeben wird) die Konformation, d.h. die räumliche Anordnung der Bausteine von entscheidender Bedeutung.
Das gilt auch für die Verwendung dieser Minerale in Suspensionen. In diesen Suspensionen erstreckt sich die Strukturierung der Mineralstoffe über mehrere Längenskalen von der nm- bis zur mm-Skala.
Zeolith- und Tonmineral-Anwendung auf der Haut und Schleimhaut
Die wasserunlöslichen Geopolymere werden vom Körper nicht aufgenommen.
Sie wirken einerseits physikalisch über den Peeling-Effekt.
Andererseits können die Geopolymere durch ihr Wasserbindungs- und Quellungsvermögen sowie durch ihre Fähigkeit, Schadstoffe zu binden und wertvolle Elektrolyte an die Haut abzugeben auch physiologisch wirksam werden.
Die aus den Geopolymeren heraus gelösten wasserlöslichen Ionen unterstützen die die Versorgung des Körpers mit Mineralstoffen.
Die bilogische Wirksamkeit auf die Zellen ist durch die Perfusionszellkultur und die Neutralrotmehode der Universität Greifswald für das Mineralkomposit nachgewiesen für :
Hier kommen Sie zum Beitrag Zurück zur Natur – Altaussee ORF2.
Das ORF 2 Fernsehen strahlte die Sendung über das schöne Altaussee in Österreich aus.
Der Sendetermin „Zurück zur Natur – Altaussee“ war Sonntag, der 06.12.2015, 17.05 h ORF2.
Wenn Sie mehr über das sanfte, stille Altaussee erfahren wollen, können Sie sich den Film Zurück zur Natur – Altaussee ORF2 von Christine Hager downloaden.
Begleiten Sie Maggy Entenfellner, die in der Leitnervilla übernachtet, den naturnahen Garten der Leitnervilla erkundet und das sanfte, nachhaltige Lebenskonzept vorstellt.
Der neue Rohstoff Mineralkomposit gebietet: natürliche Mineralstoffe richtig aufarbeiten.
Der neue Rohstoff Mineralkomposit für Pharmazie und Kosmetik 1.Die natürlichen Mineralstoffe selektiv abbauen.
Zeolithe (z. B. Klinoptilolith) und Tonminerale (z.B.Montmorillonit) sind natürliche Mineralstoffe in Form von siliciumreichen polymeren Mineralen, die selektiv für unsere Zwecke zum Einsatz in Kosmetik und Pharmazie abgebaut werden.
Tonminerale z.B. Montmorillonit sind natürliche siliziumreiche Minerale, die für das Mineralkomposit verwendet werden
Das Aufarbeiten der Zeolithe, die einen hohen Siliziumanteil haben ist ein für das Mineralkomposit entscheidender Schritt.
Wir halten nichts davon, die zum Abbau freigegebene Lagerstätte systematisch abzuräumen. Entscheidend für die Charge des Rohstoffes Mineralproduktes kann nicht sein, wie und wo der Bagger steht.
2. Natürliche Mineralstoffe kenntnisreich und sorgsam aufarbeiten.
Zum Einsatz zur Gesundheitsförderung sollten diese Naturminerale, als wirksame, natürliche Mineralstoffe unbedingt unter Erhalt der natürlichen Kristallstruktur aufbereitet werden.
Risiken – wie Zerstörung der natürlichen Kristallstruktur und Entstehung von Nanoteilchen bei aggressiven Mahlverfahren werden bei diesem schonenden Aufarbeiten ausgeschlossen.
Das sanfte Aufarbeiten erhält die Kristallstruktur der polymeren Minerale. Die für Zeolithe üblichen hohlen Innenkerne bleiben erhalten.
Natürliche Mineralstoffe zu dem Mineralkomposit aufarbeiten, heisst die für sie typische polymere Struktur aus einer unendlichen Aneinanderreihung von Siliciumtetraedern bleibt bestehen.
Dieses sorgsame Vorgehen ist durchaus nicht üblich.
Oft werden natürliche Mineralstoffe nach dem Abbau hoch erhitzt.
Nach der Abkühlung konnen sie problemlos gelagert werden, um nach Bedarf und Abruf, durch große Maschinen zerschreddert, als zerkleinertes Rohmaterial geliefert zu werden.
Bei diesen aggressiven Mahlvorgängen wird die Kristallstruktur der natürlichen Mineralstoffe gänzlich zerstört. Es können Nanopartikel entstehen.
3. Zusammenfassung
Für die biologische und gesundheitsfördernde Funktionalität der Tonminerale ist neben der chemischen Zusammensetzung (die bisher als einzige Verbraucherinformation INCI angegeben wird), die Konformation, d.h. die räumliche Anordnung der Bausteine von entscheidender Bedeutung. Die selktiv abgebauten Mineralien und das patentierte Aufarbeiten derer, beläßt die natürlichen Mineralstoffe in der natürlichen Form. Zum bildhaften Vergleich :
Wie bei einem Dachziegel bleibt bei unserer Verarbeitung der Ziegel bestehen.
Bei der aggressiven Verarbeitungsform ist nur noch Ziegelstaub vorhanden.
Die chemische Zusammensetzung des Dachziegels/ Ziegelstaubs ist gleich.
Ebenso bleibt die chemische Zusammensetzung der polymeren Mineralstoffe bei der aggressiven wie der schonenden Verarbeitungsvariationen die Gleiche.
Nur durch die Angabe Tonmineral in INCIS wird der Verbraucher nicht informiert.
Er weiss nicht, dass beim Tonmineral schonend aufarbeiten Pflicht ist , weil nur so ein biologisch wirksames kolloidales Netzwerk entstehen kann, dass im weiteren patentierten Schritt dauerhaft stabilisiert wird und dadurch gesundheitsfördernd wirken kann.
Zum Thema Gesundheitsfördernde Wirkung natürlicher Mineralstoffe, polymere Naturminerale nutzen stellt Helmuth Focken Biotechnik e.K Dorothea Janke den neuen Rohstoff MINERALKOMPOSIT für rein natürliche Kosmetikprodukte am Naturkosmetikcamp in Bad Häringen Ende Juni vor.
Der Rohstoff der Mineralkomposite sind natürliche Mineralstoffe, polymere Naturminerale. U.a. sind Bestandteile des Mineralkomposites Tonminerale / Montmorillonit und Zeolithe.
Das sind natürliche siliciumreiche Naturminerale, deren Wirkung als Adaptogen, wie deren spezifisch gesundheitliche Wirkungen auf Haut und Mundschleimhaut unumstritten sind.
Ich freue mich Naturkosmetikcamp 6. 2014 in Bad Häringen Tirol erklären zu dürfen, warum polymere Naturminerale nur in einem kolloidalem Netzwerk eingebunden gesundheitliche Wirkungen haben .Warum 60 Jahre universitäre interdiziplinäre Grundlagenforschung Physik/Kolloid- und Ionen/Biologie / Mineralogie-Forschung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald notwendig waren, um einen solchen Rohstoff herstellen zu können. Mineralogische Forschungen über bioaktive Mineralstoffe, vor allem über Tonminerale waren nötig , um diesen neuen natürlichen Rohstoff anbieten zu können.
Um Laien die Vorteile des Rohstoffes Mineralkomposit deutlich zu machen, bieten sich zwei bildhafte Vergleiche an.
Gesundheitliche Wirkungen natuerlicher Mineralstoffe, polymere Naturminerale nutzen, bedarf es Forschung, Know how und Sorgfalt um die gesundheitsfördende Wirkung zu gewährleisten.
Die Kongressteilnehmer möchte ich darauf aufmerksam machen, dass es ohne biologische , keine gesundheitliche Wirkung gibt.
Bei Naturkosmetikprodukte mit polymeren Naturmineralien sind nicht die chemischen Inhaltsstoffe ( INCIS ) entscheidend.
Tatsächlich sagen die Inhaltsangaben (INCIS ) nichts über die Gesundheitsförderlichkeit und gesundheitliche Wirkung der Produkte aus.
Nicht die chemische Zusammensetzung ( INCIS ) ist für die adaptogene und gesundheitliche Wirksamkeit der Naturminerale entscheidend, sondern die komplexe räumliche Anordnung der Bausteine. Das gilt insbesondere für eine für kosmetische Anwendung geeignete lagerstabile Suspension.
Ein aktuelles Ziel der Forschungsarbeiten der Universität Greifswald besteht in der kontrollierten Strukturierung von Kolloiden, Gelen und Polymeren. Dabei werden Mechanismen der Selbstorganisation erforscht und für unser Mineralkomposit genutzt, um die biologische Wirksamkeit zu optimieren.
Für die gesundheitliche Wirkung / Wirksamkeit und adaptogene Wirkung der polymeren Naturminerale sind allein kolloidale Netzwerke und deren Bausteine verantwortlich.
Forschung über lagerstabile, kolloidale Netzwerke von polymeren Naturminerlien
Länger als ein halbes Jahrhundert wurde an der der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald an lagerstabilen kolloidalen Netzwerken geforscht.
Den Erfindern den Dres. Dr.rer.nat.habil. Dieter Schmidt Wolfgang Jülich
gelang es erstmalig die bei der Umwandlung polymerer Naturminerale in Kolloide zunächst entstehende äußerst labile „Kartenhausstruktur“ lagerstabil zu machen.
Diese besondere Herstellung ist durch Patent geschützt.
Die Stabilisierung dieser „Kartenhausstruktur“ ist ein Alleinstellungsmerkmal des Rohstoffes Mineralkomposit.
Die von Focken Biotechnik e.K. entwickelten und im Handel platzierten Produkte aus dem Rohstoff Mineralkomposit unterscheiden sich durch diesen besonders hergestellten Rohstoff von allen Mitbewerbern.
Das Mineralkompositprodukte für die Haut
und Chitodent Mineralkompositprodukte für die Mundpflege, bei denen das Mineralkomposit als adaptogenen Substanz auf die Haut, die Zähne, das Zahnfleisch und die Mundschleimhaut wirkt
Je größer die Oberfläche des Mineralkomposits ist, umso mehr Ionen können ausgetauscht, Schadstoffe gebunden, Radikale durch Adsorption gefangen, durch Grenzflächeneffekte /Hyperpoliarisation bewirken werden.
1 Gramm unseres Mineralkomposits hat die Oberfläche eines Fussballfeldes, weil das granular kolloiddispersen Mineralkomposite durch die feine Verteilung der einen Phase in die andere im Verhältnis zu ihrem Volumen eine enorm große Grenzfläche bekommt.
Am Naturmineral Montmorillonit / Tonmineral sieht man das besonders gut.
Die Herstellung des Mineralkompositsaus polymeren Naturmineralien.
Die Auswahl und Aufbereitung der bioaktiven Naturmineralien bedarf großer Sorgfalt und darf in keinem Fall kritiklos erfolgen.
• Die biologische Wirksamkeit unserer Mineralkomposite ist durch Forschungen belegt und durch die Perfusionszellkultur wie Neutralrot Untersuchung wissenschaftlich überprüft.
• Der Abbau der polymeren Naturminerale für unser Mineralkomposit erfolgt selektiv.
• Die Naturminerale werden unter Erhalt der natürlichen Kristallstruktur aufbereitet. Aggressive Mahlverfahren, wodurch Nanoteilchen entstehen, werden nicht verwendet.
Tonminerale z.B. Montmorillonit sind natürliche siliziumreiche Minerale, die für das Mineralkomposit verwendet werden.
Zeolithe gehören zu den Naturmineralen mit hohem Siliziumanteil. Als Adaptogen bekannt
Zeolith und Tonmineral sind als Adaptogene bekannte Naturmineralien.
Ziel von adaptogenen Wirkstoffen
Es ist ein alter Wunsch der Menschheit, die Anpassungsfähigkeit an Belastungen und die Leistungsfähigkeit des Körpers möglichst lange zu erhalten – oder gar zu verbessern.
Angesichts der noch immer zunehmenden Belastungen in der hochindustrialisierten Gesellschaft( z.B. Elektrosmog ) werden natürliche, widerstandsverbessernde Methoden immer wichtiger. Naturstoffe als Quelle effektiver Produkte
Die Natur hält eine Fülle von Stoffen bereit, die Alterungserscheinungen und Überbeanspruchungen wirkungsvoll vorbeugen können. Dazu zählen auch lange Zeit unterschätzten Naturmineralien, die polymere Mineralstoffe.
Ihr Einfluss wird in den letzten Jahren zunehmend durch experimentelle Belege gestützt.
Die Auswahl und Aufbereitung der bioaktiver Naturmineralien wie Zeolithe und Tonminerale bedarf großer Sorgfalt und darf in keinem Fall kritiklos erfolgen.
Naturmineralien als Quelle von Adaptogene
Polymere Naturmineralien sind Mittel, die die die Widerstandskraft eines Organismus unspezifisch erhöhten, um so besser mit Belastungen fertig zu werden.
Im Mittelpunkt der Zeolith-, und Tonmineralanwendung stehen daher bei vielen Menschen die adaptogenen, funktionsregulierenden Eigenschaften.
Adaptogene stärken die natürlichen Balance des Organismus
Man kann Gesundheit vereinfacht als ein empfindliches Gleichgewicht definieren
zwischen Faktoren, die Krankheiten auslösen und solchen, die Krankheiten verhindern (A). Arbeitshypothese nach Béliveau u.Gringras, 2007
Bei einem Mangel an bestimmten physiologischen Stoffen entsteht ein Ungleichgewicht, das den Ausbruch von Krankheiten begünstigt (B).
Wenn der Körper die fehlenden Substanzen aufnimmt, wird das für die Gesundheit
notwendige Gleichgewicht wieder hergestellt (C).